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Meine erste Schatzsuche

Neulich durfte ich zusammen mit einer Freundin in Duisburg meine erste Schatzsuche machen. Dabei geht es darum, dass Gott einem eine Person aufs Herz legt, der man dann etwas ganz persönliches weitergeben kann. 

Als erstes konnte ich mir vom Heiligen Geist zeigen lassen, welchen Ort wir aufsuchen sollten - eine Beschreibung der Person, einen Namen und eine Krankheit/ Besonderheit der Person, die mir Gott zeigt.

Die Fakten kamen mir relativ schnell, was mich total verwunderte. All das schrieben wir auf, um es nicht zu vergessen und um dies möglicherweise später der Zielperson zeigen zu können. Meine Freundin erzählte mir, dass es nicht unbedingt der Fall sein würde, alles auf einmal an ein und derselben Person zu erleben und dass es mehrere Personen betreffen könnte. Während ich so dasaß und diese Fakten aufschrieb, kam mir der Gedanke an Strasssteine. Ich hielt es aber irgendwie für unwichtig, da ich gehört hatte, eine blonde Frau mit Piercing zu suchen und beachtete den Gedanken nicht weiter.

Meine Anhaltspunkte waren diese: Eine Drogerie, eine blonde Frau mit Piercing und Knieschmerzen und der Name Annegret. Wir machten uns auf den Weg.

Als wir in der Drogerie waren, sahen wir zunächst eine blonde Frau, die es aber schlussendlich nicht war. Ich blickte den Gang zurück und musste zweimal gucken.. und zwar auf den Rucksack einer blonden Frau..der war voller Strasssteine! Ich wurde sofort an den für mich so unwichtigen Gedanken von vorhin erinnert und musste grinsen! Für Gott war der Gedanke nicht unwichtig gewesen!! Ich wusste, dass sie es war!

Wir beobachteten sie etwas und ich hatte Respekt, weil ich so vom ersten Eindruck dachte, ob diese Frau wohl auf uns eingehen würde? Meine Freundin hatte einen Eindruck, dass sie  Rückenschmerzen hat und wir beschlossen, sie anzusprechen.

Die Frau war verwundert, aber total offen und freundlich, was ich nicht direkt vermutet hätte. Es stimmte, dass sie Rückenschmerzen hatte! Wir durften mit ihr reden und für sie beten und sie nahm alles sehr gerne entgegen! Sie meinte nach dem Gebet, dass sie sich jetzt sehr gut fühlt. Für mich war diese Begegnung wie ein Wunder, weil mir auffiel wie leicht das ganze war und weil Gott mich schon im vorhinein überrascht hatte mit seinen Detailgedanken ( Strasssteine). Mehr davon!!!

Eine Frau mit dem Namen Annegret begegnete uns in der Drogerie nicht. Dafür hörte ich ein paar Tage später durch einen „Zufall“ von einer Bibelschulkollegin, dass ihre Mutter Annegret heißt und dass sie wegen plötzlicher Schmerzen und einer bevorstehenden Operation dringend Gebet braucht. Das war wohl „meine“ Annegret! Ich durfte später erfahren, dass es ihr aufgrund meines Mitbetens besser ging und sie ermutigt wurde, das ich ihren Namen von Gott bekommen hatte!

Gott ist gut!!

 

 

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